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**** Medical Wellness am Berg

 

Kraft - Seminar :

 

"Ich bin dann mal weg -
                       mein Stress  hat  Pause!

 

 Aufsteigen. Aussteigen.

...nicht aus dem Auto sondern aus dem Alltag...

...und Ankommen

im Leben...!

 

 

  

Paar - Seminar :

 

"Gehen Sie mit Ihrem Partner nicht nur auf den Berg, sondern auf Beziehungsreise..."

 

Info - Ablauf & Termine auf Anfrage

 

 

Psychologische Schmerztherapie

 

Psychologische Schmerztherapie befasst sich mit krankheitsbedingten psychosozialen Beeinträchtigungen und hilft wenn es auf Grund von Schmerzen zu folgenden Beschwerden kommt:

 

-                       Schlafstörungen und Erschöpfung

-                       Gereiztheit und Unruhe

-                       Depressionen

-                       Schmerzsyndromen

-                       Einschränkungen sozialer Kontakte

-                       Familiäre Konflikte und Spannungen

-                       Verlust der Erwerbsfähigkeit

 

 

Die wenigsten Menschen wissen, dass man auch selbst etwas tun kann, um Schmerzen zu lindern.

Die psychologische Schmerztherapie unterstützt Patienten in ihrer Selbstwirksamkeit !

 

Wer von chronischen Schmerzen geplagt wird leidet auch psychisch. Das komplette Leben verändert sich, und die Schmerzen nehmen noch zu.

Ein Teufelskreis kann entstehen den der Patient alleine nicht mehr durchbrechen kann.

Das Schmerzsyndrom wird zur Krankheit selbst. Der persönlichen Verarbeitung der Schmerzsituation wird eine hohe Bedeutung für eine Syndromausbildung zugeschrieben.

Psychologische Faktoren haben oft sogar eine weitaus größere Bedeutung für die Chronifizierung und Ausprägung des Schmerzsyndroms als somatische Faktoren.

 

Am Anfang der Schmerztherapie stehen die körperlichen Befunde im Vordergrund.

Psychische Konzepte werden meist zu spät in die Diagnostik einbezogen. Dadurch wird den Patienten meist die Möglichkeit genommen, ihre Behandlung aktiv zu beeinflussen  bzw. zur Bewältigung ihrer Schmerzen aktiv beizutragen.

 

Methoden der psychologischen Schmerztherapie

 

Informationsvermittlung/Edukation

Informationsvermittlung über Zusammenhänge zwischen psychischen Faktoren

und Schmerzgeschehen

 

Kognitiv‑verhaltenstherapeutische Verfahren

z.B. mentale Strategien zur Kontrolle von Schmerzen, beispielsweise mentale

Aufmerksamkeitsverlagerung; kognitive Umstrukturierung negativer schmerzbe­gleitender Gedanken

 

Entspannungstraining

Biofeedback, Progressive Muskelrelaxation, Autogenes Training,    

Signalpunkttechnik

 

Operante Verfahren

z.B. positive Verstärkung körperlicher Aktivitäten; Selbstkontrolle des Medikamentenkonsums

 

Bearbeitung psychosozialer Stressoren

z.B. Aufbau sozialer Kompetenzen; Bearbeitung beruflicher und privater Probleme