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**** Medical Wellness am Berg

 

Kraft - Seminar :

 

"Ich bin dann mal weg -
                       mein Stress  hat  Pause!

 

 Aufsteigen. Aussteigen.

...nicht aus dem Auto sondern aus dem Alltag...

...und Ankommen

im Leben...!

 

 

  

Paar - Seminar :

 

"Gehen Sie mit Ihrem Partner nicht nur auf den Berg, sondern auf Beziehungsreise..."

 

Info - Ablauf & Termine auf Anfrage

 

 
 
 
 
 
 
 
 

März 2017

 
 
 
 
 
 
 
 

 

(13.3.2017) Warum schauen Frauen Sexfilme offenbar so gern am Smartphone? Aktuelle Zahlen der Porno-Seite “Pornhub“ sorgen für Aufsehen. Wenig überraschend: Die Zahl der männlichen User übertrifft die der weiblichen bei weitem. Doch die Frauen holen auf und begnügen sich dabei offenbar mit einem eher kleinen Display. 80 Prozent der von Frauen konsumierten Pornhub-Videos werden am Smartphone angeschaut. Die Männer nutzen für die Sex-Filme deutlich öfters auch Laptops, PCs und Tablets.

Experten vermuten, dass Mädchen und junge Frauen Pornos häufig einfach nur durch Zufall sehen, wenn die Clips geteilt werden, so Sexualtherapeutin Gabriele Maurer:

"Durch dieses ständige Teilen und Posten von Videos wird natürlich geschaut und sofort draufgeklickt. Wenn man jetzt nur diese Klicks heranzieht und sagt, dass das ein Indiz dafür ist, dass da Frauen viel, viel offener sind - das würde ich so nicht ganz unterschreiben."

August  2016 

 (16.08.2016) Hast du auch schon mal Nacktfotos oder intime Videos per Handy verschickt? Dann Achtung: Jeder Vierte leitet nämlich Sexting-Nachrichten einfach weiter. Das belegt jetzt eine neue Studie aus den USA. Nicht nur der Partner erhält also die privaten Fotos, viele der Pics werden einfach an andere Freunde weitergeleitet. Die intimen Nachrichten können sich so schnell verbreiten und in falsche Hände geraten. In Zeiten, wo wir immer mehr über Handy und online kommunizieren, wird auch die Intimität immer mehr nach außen getragen – das gibt uns den Kick.

Oft hat das Ganze aber schlimme Folgen, sagt Sexualtherapeutin Gabriele Maurer:
"Man ist sich nicht bewusst, was damit passiert. Die Kontrolle ist weg. Wenn ich jemandem ein normales Print-Bild zeige, dann kann ich es auch selber wieder wegräumen. Da habe ich die Kontrolle und ich weiß, was ich damit tue und wem ich es zeige. Wenn ich ein Foto per Handy oder online verschicke, dann ist die Gefahr sehr groß, dass es auch andere Menschen sehen können. Die ganze Welt könnte es sehen."

 

Mai 2016

 

Mitschnitt Interview zu dem Thema: Verschiedene Kusstypen!

 Kann gerne angefordert werden über unsere Kontaktseite!

Gesendet: Fr. 13.5.2016

 

März  2016

Mitschnitt Interview zu dem Thema:  SEX macht gesund ?!

Kann gerne angefordert werden über unsere Kontaktseite! 

Gesendet: Di. 01.3.2016

 

September 2015

Interview mit Krone Hit - Radio 

(28.09.2015) 

Von wegen „Nur Männer wollen immer!“ Eine aktuelle Studie zeigt, dass sich 53 Prozent der Frauen mehr Sex in der Beziehung wünschen. Da Männer aber im Grunde als „stets bereit“ gelten, fragen sich viele, warum dann im Schlafzimmer Flaute herrscht. Klare Antwort: Frauen wollen zwar mehr Sex, wollen aber vor allem anderen Sex.

 

Die Männer sind gefordert, sagt Sexualtherapeutin Gabriele Maurer:
“Die Natur macht es uns nicht einfach. Männer wollen Sex um Stress abzubauen. Frauen müssen hingegen für Sex entspannt sein. Männer müssen auf ihre Frauen einfach mehr eingehen, nach Wünschen fragen und auch ruhig mal ihr das Kommando im Bett überlassen. Auch der Alltag sollte mit viel Spaß und gemeinsamen Unternehmungen gefüllt werden, auch das sorgt für eine gewisse Erotik.“

August 2015

(25.08.2015) 

Wer nur zwei- bis dreimal im Monat Sex hat, ist krank! Das behaupten zumindest die Hersteller der „Pink Viagra“ und sorgen damit natürlich für viel Wirbel.

„Addyi“ heißt ja die neue Sexpille aus den USA, die lustlosen Frauen helfen soll. Frauen, die nur zwei- bis dreimal im Monat Lust auf Sex hätten, leiden demnach unter HSDD – der „Hypoactive Sexual Desire Disorder“. Eine psychische Störung, die man dank der Sexpille angeblich heilen kann.

 

Heimische Experten sind entsetzt. Sexualtherapeutin Gabriele Maurer:
“Das ist eine ganz böse und falsche Behauptung, um das Medikament zu pushen. Fest steht, dass man natürlich nicht krank ist. Jeder Mensch hat ein anderes Lustempfinden. Manche brauchen 50 Orgasmen die Woche, anderen genügt einer im Monat. Wichtig ist nur, dass man selbst glücklich ist und sich ja keinen Druck macht.“

 

August 2014

 die 2. Version der Homepage "www.sexualtherapie-kaernten.at" geht im neuen Design an den Start. Wir sind stolz auf eine Besucherstatistik - von Mai 2009 - August 2014 :

mit 356.785 Klicks!

 

Juli/August 2014

 

Start des Medical Wellness Prinzips Mag. Gabriele Maurer mit MMag. Susanne Rader & Mag. Joe Waitschacher

 

 

 

Mai & Juli 2014

 

 Interview mit Krone Hit - Radio

Thema: "Weinen nach dem Sex"

Thema: "Ungebundenen Sex am Campus" 

 

April 2014

Interview: Presse: http://www.pressetext.com/#news/20140417002

Hardcore-Pornos für Männer törnen auch Frauen an

Experten streiten über Stellenwert von geschlechtsspezifischen Filmen
 

Francisco/Klagenfurt 

(pte002/17.04.2014/06:05) - Frauen fühlen sich von Pornos, die für Männer gemacht wurden, angetörnt - und das, obwohl sie vorgeben, emotionsgeladenere Filme mit gleichberechtigten Rollen und personenbezogener Handlung zu bevorzugen. "Es gibt ein wirklich interessantes Phänomen bei der weiblichen Sexualität, das es in der männlichen nicht gibt - und dieses ist die Trennung zwischen dem, wie Erotika sein sollten und dem, was Frauen wirklich antörnt", so Neurowissenschaftler Ogi Ogas, der an der Boston University http://bu.edu graduiert hat, gegenüber AlterNet.

Forschung versus Praxis

Sexualtherapeutin Gabriele Maurer-Waitschacher vom Institut für Sexualtherapie http://www.sexualtherapie-kaernten.at relativiert das im Gespräch mit pressetext: "Ich kenne Frauen, die sehr offen über ihre Sexualität reden - und die sagen, dass es sie einfach nicht interessiert, Pornodarstellern dabei zuzusehen, wie sie innerhalb von fünf Minuten 21 Mal kommen."

"Das Tabu 'Brave Mädchen schauen sich so etwas nicht an' wird langsam gebrochen", fährt Maurer-Waitschacher fort. "Aber prinzipiell muss man sagen, dass die Pornofilme, die sich am Markt befinden, von Männern für Männer gemacht werden. Männer denken in Bildern und lieben bildlastige Pornos - für Frauen ist es hingegen oft wichtiger ein 'Ich liebe dich' zu hören und dass Emotionen gezeigt werden."

Frauen-Pornos umstritten

Ogas bezweifelte, dass sich sensiblere Frauen-Pornos durchsetzen werden: "Es gibt durchaus ein Publikum für feministenfreundliche Pornos, jedoch ist das nur ein kleines Publikum und ein kleiner Teil der Frauen insgesamt. Was faszinierend ist, ist dass Frauen oft die Idee von feministischen Pornos unterstützen und sozial daran glauben wollen. Aber wenn es darauf ankommt, ist das einfach nicht das, was sie gerne sehen wollen."

Maurer-Waitschacher ist sich da nicht so sicher: "Jetzt sind Drehbuchautorinnen gefragt - diese machen derzeit nur einen Promille-Bereich der Autoren aus. Shops wie 'Ladies first', wo Männer nur als Begleitpersonen erlaubt sind, sind erfolgreich - also könnten es Frauen-Pornos auch sein."

Ein letztes erstaunliches Studienergebnis erläutert Ogas: "Frauen, die Hardcore-Porno mögen, tendieren dazu, aggressiver, sozial durchsetzungsfähiger und zu risikoreicherem Verhalten geneigt zu sein. Sie besitzen eine Konstellation von Persönlichkeitsmerkmalen, die man normalerweise mit Männern in Verbindung bringen würde."

(Ende)

 

März 2014

 

Biofeedbacktherapie

ab März 2014 wird die Biofeedback & Schmerztherapie über das I.S.T. mit MMag. Susanne Rader an Bord mit angeboten. Somit erweitert sich das Kompetenzpool um die Möglichkeit einer aktiven Schmerzbehandlung und der Biofeedbacktherapie.

 

 

 

Juli 2013

Interview Presse:

http://www.pressetext.com/?desktop=permanent#news/20130703002

Weibliches Gesicht relevant für Beziehungsdauer

Männer sehen in weichen Zügen eher kurze sexuelle Abenteuer
 

Stirling/Glasgow/Klagenfurt (pte001/24.06.2013/06:00) - Die Gesichtsmerkmale einer Frau sind ausschlaggebend dafür, ob sie Männer als kurzes Liebesabenteuer oder als langjährige Partnerin auswählen. Feminine Faktoren wie ein kleiner Kiefer und vollere Backen werden als äußerst attraktiv wahrgenommen und mit Gesundheit, Jugend und Treue in Zusammenhang gebracht. Zudem signalisieren diese Merkmale auch eine hohe Anzahl an Östrogen, die mit Fruchtbarkeit in Verbindung steht. Dennoch: Diese Faktoren spielen vielmehr für kurze Affären eine Rolle.

 

Die von der University of Stirling http://stir.ac.uk und Glasgow http://gla.ac.uk geführte Studie hat herausgefunden, dass es zwei Gesichtskategorien gibt - weiblichere und maskulinere. Diejenigen mit feminineren Zügen wurden eher für kurze Abenteuer oder Affären bevorzugt. Vor allem auf bereits vergebene Männer trifft diese Entscheidung zu. Wenn es jedoch um Langzeitbeziehungen geht, entscheidet sich die Herrschaft tendenziell für weniger attraktive beziehungsweise weniger feminine Frauen.

Attraktive Frau bleibt nicht

"Eines ist klar: Wir gehen auch mit der Evolution immer auf die Optik, denn innere Werte tragen wir nicht nach außen. Das Gesicht spielt neben dem Hüfte-Taille-Verhältnis eine ganz besondere Rolle bei der Partnerwahl, da es das erste ist, worauf das Gegenüber schaut", erklärt Sexualtherapeutin Gabriele Maurer-Waitschacher vom Institut für Sexualtherapie http://sexualtherapie-kaernten.at gegenüber pressetext.

Der Mann als Jäger hält der Expertin zufolge immer Ausschau nach attraktiven Frauen, weiß gleichzeitig aber, dass diese Frauen auch anderen Männern gefallen und es schwierig sein könnte - eine dauerhafte - verlässliche Bindung aufzubauen. Eine in dem Moment als unattraktiver wahrgenommene Frau hingegen bleibt eher bei ihm und hat zudem vielleicht die vielversprechenden Rundungen für gesunden Nachwuchs.

Grübchen im Kinn machen Mann zum Ritter

Maurer-Waitschacher betont in diesem Zusammenhang jedoch, dass derartige Studien stets auf Momentaufnahmen der Gesellschaft abzielen, also darauf, was gegenwärtig im Trend liegt. Sie spiegeln daher nur die halbe Wahrheit wider. Während früher die wohlbeleibten Frauen als attraktiv empfunden wurden, sind es heute vermehrt die schlanken. "Kaiserin Sissi war beispielsweise die erste Magersüchtige", sagt die Fachfrau.

"Wir können uns aber noch so sehr weiterentwickeln - unsere Urgeschichte und -biologie können wir nicht ändern", führt sie aus. Auch Frauen reagieren auf besondere männliche Gesichtsmerkmale, wie Grübchen im Kinn und markante Wangenknochen. "Diese signalisieren den starken Ritter oder kräftigen Jäger, der die Höhle beschützt", ergänzt Maurer-Waitschacher.

(Ende)

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Andreea Iosa
Tel.: +43-1-81140-306
E-Mail: iosa@pressetext.com
Website: www.pressetext.com
pressetext.redaktion
   

 

  Juni 2013

 

 Interview : Presse  https://www.pressetext.com/#news/20130624001

Schlafmangel begünstigt Fremdgehen

Hirnareal für Selbstbeherrschung hat unzureichenden Glukose-Gehalt
 

attle/Klagenfurt (pte001/05.06.2013/06:00) - Menschen mit Schlafmangel weisen eine höhere Wahrscheinlichkeit auf, ihre Partner zu betrügen. Zu diesem Schluss kommt Christopher Barnes von der University of Washington's Foster School of Business http://foster.washington.edu . Grund für das erhöhte Risiko am Fremdgehen ist das durch Schlafdefizit betroffene Hirnareal (der präfrontale Cortex), zuständig für Selbstbeherrschung, was in weiterer Folge zu falschen Entscheidungen führen kann. Dieses Areal wird durch Glukose angetrieben, die jedoch bei Schlafmangel reduziert wird und das Wiederstehen einer Versuchung verhindert. Nur ein Mangel von 22 Minuten können schon zu einem Seitensprung verleiten.

"Schlaf' noch einmal darüber"

"Das Ergebnis ist durchaus glaubwürdig. Schlafentzug wird beispielsweise auch als Foltermethode angewandt, um Geständnisse von mutmaßlichen Tätern zu bekommen. Wenn jemand an Schlafentzug leidet, kommt es oft zu Gereiztheit, Aggression sowie Über- und Unterbewertung von Schmerzempfinden", erklärt Sexualtherapeutin Gabriele Maurer-Waitschacher vom Institut für Sexualtherapie http://www.sexualtherapie-kaernten.at gegenüber pressetext.

Auch der altbekannte Leitspruch "Schlaf' noch einmal darüber" signalisiert den Bedarf, sich durch die Ruhephase zu der jeweiligen Situation Distanz zu verschaffen und richtige Entscheidungen zu treffen. Dass die Libido bei Schlafmangel bekanntlich sinkt, hängt jedoch vom Geschlecht des Betroffenen ab. "Frauen brauchen für sexuelle Aktivitäten ein wenig Ruhe und Harmonie. Männer hingegen können auch unter enormen Stress noch Verlangen entwickeln beziehungsweise gezielt sexuellen Aktivitäten nachgehen, um wieder ruhiger zu werden", sagt die Expertin.

Sie benötigen daher Zeit, sich vom alltäglichen Stress und Druck zu befreien. Bei Männern ist genau das Gegenteil der Fall, denn diese benötigen Sex, um sich entspannen zu können. "Das ist teilweise schwierig kompatibel", führt Maurer-Waitschacher aus. Die Anzahl und das Geschlecht der Probanden werden in der aktuellen Studien jedoch nicht erwähnt.

Männer flüchten aus Triade

Ob Schlafmangel auch Grund für das Davonstehlen mancher Männer einige Zeit nach der Geburt ihres Kindes ist, das sie häufig des Schlafes beraubt, bezweifelt die Sexualtherapeutin. "Das hat vielmehr mit der Verwandlung aus der Dyade in eine Triade zu tun. Die Sexualhormone der Mutter werden während der Stillzeit gesenkt", so Maurer-Waitschacher. Die Väter würden in die zweite Reihe gedrängt, was manchmal zu ihrem Flüchten führe.

(Ende)

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Andreea Iosa
Tel.: +43-1-81140-306
E-Mail: iosa@pressetext.com
Website: www.pressetext.com
pressetext.redaktion

 

Juli 2013

Interview Presse:

http://www.pressetext.com/?desktop=permanent#news/20130703002

Häufiger Gelegenheitssex begünstigt Depressionen

Promiskuität als Begleiterscheinung psychicher Basiserkrankung
 

Kalifornien/Klagenfurt (pte002/03.07.2013/06:10) - Studenten, die häufig Gelegenheitssex mit Unbekannten haben, laufen eher Gefahr an einer Depression oder Angststörung zu erkranken als jene, die sexuelle Promiskuität grundsätzlich ablehnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die im Journal of Sex Research http://bit.ly/13nUrPC veröffentlicht worden ist. Als "Gelegenheitssex" wurde dabei vor allem der Geschlechtsverkehr mit einem Partner definiert, den man erst kürzer als eine Woche kennt.

 

Suche nach Befriedigung

Im Rahmen einer Online-Umfrage wurden mehr als 3.900 US-Studenten aus über 30 Einrichtungen detailliert zu ihrem Sexualverhalten und ihrem psychischen Wohlbefinden befragt. Durchschnittlich elf Prozent der Probanden haben angegeben, während des Monats vor der Erhebung Sex mit einer flüchtigen Bekanntschaft gehabt zu haben. Gelegenheitssex wird zudem von der Mehrheit der Umfrageteilnehmer mit einem verminderten Wohlbefinden und einer erhöhten psychischen Belastung assoziiert.

"Promiskuität kann sich im Zuge einer Basiserkrankung wie einer Zwangsstörung, einer Angststörung oder einer Suchterkrankung äußern. Hier versucht man, durch häufig wechselnde Sexualpartner endgültige Befriedigung zu erlangen, die auf Dauer nicht eintritt und daher in einer Depression münden kann", erklärt Sexualtherapeutin Gabriele Maurer-Waitschacher vom Institut für Sexualtherapie http://sexualtherapie-kaernten.at gegenüber pressetext. Zudem versuche man, einen inneren Spannungszustand abzubauen.

Gesellschaftlicher Trend als Motiv

"Häufig versuchen Betroffene auch Gefühlsdefizite, die zum Beispiel in der Kindheit durch einen Missbrauch oder fehlende Nähe verursacht worden sind, auszugleichen", führt die Sexualtherapeutin aus. Dieser Versuch der Kompensation scheitere meist, da er zu keiner dauerhaften Erleichterung führe und deshalb in einer Frustration enden könne. "Oftmals entsteht zwischen psychischer Erkrankung und promiskuitivem Verhalten eine Art gefährliche Wechselwirkung", fasst die Fachfrau zusammen.

Der Expertin zufolge seien die Gründe für dieses Verhalten äußerst vielschichtig und müssen in jedem Fall individuell betrachtet werden. "Es gibt ebenso Menschen die Gelegenheitssex praktizieren, um einem gesellschaftlichen Trend zu folgen oder Polygamie als natürlich erachten", erläutert Maurer-Waitschacher. Ist der Betroffene jedoch nicht mehr in der Lage, sein Sexualverhalten zu kontrollieren oder wird dieses für ihn als Belastung empfunden, so deute dies bereits auf eine krankhafte Ursache hin.

(Ende)

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Carolina Schmolmüller
Tel.: +43-1-81140-319
E-Mail: schmolmueller@pressetext.com

 

   April 2013

 

Erweiterung der Im.pulspraxis mit großer Eröffnungsfeier.

Malkunst trifft Heilkunst

Unter diesem Motto fand am 30.4. die Erweiterungsfeier der Im.pulspraxis von Dr. Manuel Treven und seinem Team statt.

       

Zu dem Allgemeinmedizinangebot konnten die neuen Sparten der ab sofort ganzheitlichen Patientenbegegnung mit Physiotherapie, Osteopathie, Sexualtherapie, Psychotherapie, Präventions-/Regulationsmedizin und Andrologie erkundet werden.

Ganzheitlich war auch der Genuß! Umrahmt von Bildern des Enkel von Werner Berg – Harald Scheicher, der neben Landschaftsbildern aus ganz Kärnten prachtvolle Blumenbilder  ausstellte und damit den Frühling in die gelungenen Praxisräume zauberte. Gaumenfreuden mit Wein, Brot, und Prosciutto zu Klängen von einem Gitarrenensemble rundeten die  gelungene Einweihung ab. Ab sofort sind nun die Türen in der Khevenhüllerstrasse 38 für eine hochkarätige Patientenbehandlung, Begleitung und Beratung für alle Menschen geöffnet. 

 

März 2013

 

Interview Presse: https://www.pressetext.com/#news/20130316001

Wochenend-Sex: 23 Minuten erfrischen Beziehung

Dienstag hingegen reizlosester Tag für
 

Bath/Middlesbrough/Klagenfurt (pte001/16.03.2013/06:00) - Dienstag ist der Tag der Woche, an dem am wenigsten Sex praktiziert wird, am Wochenende hingegen nicht. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie von Lovehoney http://lovehoney.co.uk , dem größten britischen Sex-Toy-Unternehmen.

 

Nur vier Prozent der befragten Paare haben dienstags Sex - der Donnerstag folgt mit sechs Prozent. Samstags hingegen sind es fast 40 Prozent. Zudem lieben sich Pärchen vorzugsweise ein Mal die Woche vor 23 Uhr, wie eine Studie der UK Medics http://medicsuk.net belegt, wobei die ideale Dauer 23 Minuten beträgt und das Licht an bleibt, um das Gesicht und den Körper des Partners zu bewundern.

Ein Drittel der Frauen präferiert den Liebesakt jedoch im Dunkeln, da sie entweder unzufrieden mit dem eigenen Körper sind oder den Akt so als intimer wahrnehmen. Der häufigste Grund, um Sex zu verweigern, ist mit 62 Prozent bei Männern und 59 Prozent bei Frauen Müdigkeit. Der altbekannte Migräne-Anfall stirbt jedoch aus - nur ein Prozent gibt dies als Verweigerungsgrund an.

Mehr Lust am Wochenende

"Mit dem Versteifen auf den unbeliebtesten oder besten Sex-Tag sollte man vorsichtig sein, denn viele Paare entwickeln während ihrer langjährigen Partnerschaft eine gewisse Routine, wobei der Sex bei jedem an einem unterschiedlichen festgelegten Tag ist. Statistisch wäre es unprofessionell, sich auf dieses Ergebnis festzulegen", stellt Sexualtherapeutin Gabriele Maurer-Waitschacher vom Institut für Sexualtherapie http://sexualtherapie-kaernten.at gegenüber pressetext klar.

Zusätzlich würde nur ein Bruchteil der Gesamtbevölkerung befragt. Das Ergebnis sei kaum repräsentativ. Was die Therapeutin jedoch sehr wohl unterschreibt, ist die vermehrte Lust am Wochenende. "Am Ende der Woche können Paare wieder entspannen, da der berufliche Stress abgelegt wird. Unter der Woche haben nur die wenigsten den Bedarf, sich beruflich und zusätzlich sexuell zu betätigen", erklärt sie.

"Männer sind bessere Schauer"

Wie es mit den geschlechtstypischen Vorlieben aussieht, belegen mehrere Studien. "Männer sind bessere Schauer, das heißt, sie reagieren besser auf optische Reize - ob sie es wollen oder nicht", so Maurer-Waitschacher. Zusätzlich möchten sie schneller zur Sache kommen.

Frauen hingegen benötigen ausreichende Kommunikation und sind vielmehr für den taktilen Reiz empfänglich. "Sie haben viele erogene Zonen, die erkundet werden wollen", führt die Expertin aus.

(Ende)

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Andreea Iosa
Tel.: +43-1-81140-306
E-Mail: iosa@pressetext.com
Website: www.pressetext.com
pressetext.redaktion

 

 

Dezember 2012

Das Seminarkonzept für Interessierte Kollegen und Kolleginnen. Unter der Motto

Aus der Praxis - für die Praxis!

 

September  2012

 

 

v.l. Markus Messner, Mag. Joe Waitschacher,

Mag. Gabriele Maurer

Dr. med. univ. Ralph Berger, MMag. Christina Treven,

Dr. med. univ. Manuel Treven

 

 

 

Juli 2012

 

Wir haben Zuwachs bekommen ... - heißt wir sind in einer größeren Praxisgemeinschaft und haben mehr Platz, mehr Möglichkeiten, mehr freie Termine und mehr Profis an einem Ort.

 

Die neue Adresse in Klagenfurt:

Khevenhüllerstrasse 38/ Erdgeschoss

Gemeinschaftspraxis 

 

 

 

  August 2011

 
Als Interviewpartnerin von Morgenshow-lady Isabelle Bergner  bei Radio Kärnten
stand 5 Tage lang  Frau Mag. Gabriele Maurer-Waitschacher Rede und
Antwort zum Thema Sexualität - Beziehung - Seitensprung - Sexsucht usw.

 

Die vielen Vorurteile zu den Themen konnten mit wichtigen Informationen aus der Welt der Wissenschaft und der Praxis ausgeräumt werden.
 
 

 

 

April 2011

Tagesseminar - "Achtung Liebe" & "I.S.T." Kärnten  an der Uni 

Ein gelungener, selbstinizierter Workshop zum Thema Sexualaufklärung - Integration - Pädagogik an Schulen und speziellen Einrichtungen!

Im Rahmen einer wichtigen Kooperation konnte am 8. April 2011 an der Uni Klagenfurt ein Intensivworkshop abgehalten werden.

Die Initiative von "Achtung Liebe" und dem I.S.T. Kärnten fruchtete wunderbar und so konnte am Freitag ein praxisnaher workshop durchstarten. Aufklärung und Schule, Behinderung und/oder Integration waren nur 2 wichtige Themen an diesem Tag. Mag. Maurer und  Mag. Waitschacher - das Team vom I.S.T. bemühte sich, einen kurzweiligen Vortrag mit vielen Übungen an die jungen Studenten heranzubringen. 

Alle waren sich einig: "Es gibt noch soooo viel zu tun - dieser Bereich braucht noch viel Überzeugungsarbeit." 

Das Engagement von "Achtung Liebe" zeigte, dass es kompetente Menschen gibt, die sich dieser - nicht immer leichten Aufgabe - stellen...

 

 

   

Link zu "Achtung Liebe":  http://www.achtungliebe.at/Hauptseite

 

 

 

 News!

 

Im Herbst 2011 - startet das Institut I.S.T. eine Seminarreihe für Interssierte Psychologie/Pädagogikstudentinnen/en/

im 2. Abschnitt!

max. Teilnehmeranzahl: 20

Es wird sich um ein 2- tägiges Einführungsseminar zur der Thematik der Sexualberatung/Behandlung/Erstgespräch usw. handeln.

 

Nähre Infos (Ort, Kosten usw.) kommen demnächt hier auf die HP!

 

Wer sich schon vorab registrieren lassen will 

via e-mail unter dem Button KONTAKT!

 

 

 

 Sex kann und soll vor allem Spass machen...

 

 Klagenfurt - Univerisität

  

 

     Mag. Waitschacher - Prof. Menschik - Mag. Maurer

  

 Dezember 2010 

 

 "SEX in the Aula" -  Präsentation in der Uni-Klagenfurt  

 

 Im Auftrag von Frau O.Univ.-Prof. MMag. Dr. Jutta Menschik-Bendele wurde Mag. Gabriele Maurer-Waitschacher zu einem Impusvortrag in die Lehrveranstaltung "Sexualpsychologie" im Wintersemester an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt eingeladen.

 

Den interessierten Studenten konnte der Arbeitsbereich des I.S.T. und die Bandbreite der Sexualtherapie/Beratung näher gebracht werden und Mag. Maurer konnte den engagierten Fragenden Rede und Antwort stehen. Zum Abschluß präsentierten die Gruppen in der Aula der Uni erstmals die Ergebnisse ihrer Recherchen der einzelnen Bereiche. Und wie man sieht, kann Sexualtherapie, Psychologie und Pädagogik nicht nur interessant und informativ sein - sondern vor allem auch eines - nämlich Spaß machen...

 

Fortsetzung folgt...

 

August 2009

Pressemeldung zum Thema - Einbruch und Bewältigung

Expertenstellungnahme durch Mag. Gabriele Maurer-Waitschacher

 

Kärntner Woche - August 2009

 

(in Zusammenarbeit mit der Abteilung des LH Dr. Dörfler)

 

 Mai 2009

Presseberichterstattung im Mai 2009 in der KTZ - Seite 10/11

 

 

April 2009

 die 1. Version der HP "www. sexualtherapie-kaernten.at" geht online